Die Geschichte hinter Pagira
„Ich hatte ein Paket HTML- und PDF-Magazine gekauft, keine iPad-App zeigte sie richtig an, also habe ich das Problem selbst gelöst.“
Ich hatte einen Posten alter Magazine gekauft, geliefert als HTML und PDF. Ein Ordner pro Ausgabe, mit Stylesheets, Bildern, Skripten und Unterordnern. Auf dem Mac genügte ein Doppelklick.
Auf dem iPad funktionierte nichts. Die Lese-Apps zeigten rohes HTML, ohne Layout und ohne Bilder, wenn sie nicht gleich die Links zwischen den Seiten verloren. Zuverlässig ging es nur über einen lokalen Webserver, was keinen Sinn ergibt, wenn man im Sessel lesen will.
Genau dafür habe ich Pagira geschrieben: einen kompletten Website-Ordner auf iPhone und iPad öffnen, so wie er gestaltet wurde, offline, ohne Server und ohne dass irgendetwas irgendwohin geschickt wird.
Jimmy, Entwickler von Pagira