Ein Raster aus Miniaturen statt einer Liste von Dateinamen: Jedes PDF zeigt seine erste Seite, Unterordner bleiben sichtbar, und Sie erkennen das richtige Dokument auf einen Blick.
Eine Liste von Dateinamen sagt Ihnen nichts. 2025-03.pdf, 2025-04.pdf, 2025-05.pdf: Das ist die Ausgabennummer, nicht der Inhalt. Sie öffnen, sehen nach, schließen, fangen von vorn an.
Pagira zeigt Ihre Ordner deshalb als Miniaturraster. Jedes PDF zeigt seine erste Seite.
Eine Zeitschrift, ein Bericht, ein Beipackzettel oder eine Magazinausgabe erkennt man an der ersten Seite weit schneller als am Dateinamen. Die Miniatur gibt Ihnen zurück, was die Liste Ihnen genommen hatte: Sie finden das richtige Dokument, ohne es zu öffnen.
Das gilt besonders für ältere Bestände, deren Dateinamen jemand anders vergeben hat, vor langer Zeit, nach einer Logik, die niemand mehr kennt.
Ein Dokumentenbestand ist fast immer geordnet: ein Ordner pro Jahr, pro Modell, pro Abteilung. Die Unterordner erscheinen zwischen den Miniaturen, an ihrem Platz, und Sie steigen in den Baum hinab, ohne den Bildschirm zu wechseln oder den Faden zu verlieren.
Der Titel oben am Bildschirm ist der des Ordners, den Sie durchsehen. In einem tiefen Baum sagt Ihnen das, wo Sie sind, und oft ist es das Einzige, was Sie brauchen, um zu merken, dass Sie im falschen Ast gelandet sind.
Das Raster ist nicht vorgeschrieben. Eine Taste in der Werkzeugleiste schaltet zwischen Miniaturen und Listenansicht um: das Raster zum Wiedererkennen, die Liste, um einen genauen Namen zu finden oder viele Einträge auf einmal zu überfliegen.
Die Vorschauen werden auf dem Gerät aus Ihren Dateien erzeugt. Nichts wird irgendwohin gesendet, nichts muss vorbereitet werden, und es funktioniert bei einem für offline geladenen Ordner genauso wie bei einem aus iCloud Drive gestreamten.