Viele Hersteller veröffentlichen ihren Katalog nicht mehr als ein einziges PDF mit 800 Seiten. Sie veröffentlichen ihn in HTML: eine Startseite, Produktfamilien, eine Seite pro Artikelnummer und Links zu den Datenblättern, Montageanleitungen und Zertifikaten als PDF. Das Ganze wird als Ordner oder als .zip-Archiv geliefert, damit Außendienstmitarbeiter, Händler und Techniker es überallhin mitnehmen können, mit oder ohne Netz.
Auf einem Laptop öffnet sich dieser Katalog mit einem Doppelklick. Auf dem iPad, dem Gerät, das man tatsächlich auf die Theke eines Kunden oder an einen Messestand legt, ist das eine andere Sache. So nutzen Sie ihn offline, mit Links und PDFs, mit Pagira.
HTML hat für einen Katalog echte Vorteile: Man navigiert nach Familie, Marke oder Modell, statt durch Hunderte Seiten zu scrollen, die Produktseiten verweisen aufeinander, und dieselbe Ausgabe lässt sich auf jedem Computer lesen, ohne Software zu installieren oder ein Konto anzulegen. Außerdem ist es ein Format, das Programme zur Katalogverwaltung direkt exportieren.
Die Situationen, in denen er gebraucht wird, sind immer dieselben: bei einem Kunden, der nach der passenden Artikelnummer für sein Modell fragt, auf einer Messe, auf der das WLAN schon am ersten Tag zusammenbricht, in einer Werkstatt oder einem Lager ohne Netz, auf Reisen im Ausland ohne Datentarif.
Ein HTML-Katalog ist ein Ordner: Tausende Seiten, ein Stylesheet, Bilder und PDFs in Unterordnern. iOS hat nichts, um ihn so zu öffnen, wie er ist:
Diese Sackgassen haben wir in acht Dokumente, die als Ordner ankommen ausführlich beschrieben. Ein Katalog braucht einen Reader, der den ganzen Ordner öffnet und ihn wie auf einem Computer funktionieren lässt.
Nichts verlässt das Gerät: kein Server, kein Konto, keine Plattform, die die IT-Abteilung freigeben muss. Bei einem Katalog mit Preisen oder noch nicht veröffentlichten Artikelnummern ist das kein Detail.
index.html). Tippen Sie vor der Abfahrt auf Laden, wenn er in iCloud Drive liegt, und auf Suche vorbereiten, um jede Artikelnummer in einer Sekunde zu finden.Vor Ort können Sie das iPad ruhig im Flugmodus lassen: Der Katalog, seine Produktseiten und seine PDFs öffnen sich alle. Für die technische Dokumentation zu den Produkten siehe auch technische Dokumentation offline auf dem iPad lesen.
Die Testphase bietet alles für 20 Dokumentöffnungen; das Öffnen eines Ordners zählt nicht mit, das Navigieren von Link zu Link im Katalog ebenso wenig. Danach ein Einmalkauf für 12,99 €, ohne Abo, ohne Konto.
Ja. Pagira öffnet den ganzen Ordner des Katalogs offline: Navigation, Links zwischen den Produktseiten, Bilder und Layout funktionieren wie auf einem Computer.
Ja. Ein Link zu einem Datenblatt oder einer Anleitung öffnet das PDF direkt in der Ansicht, und ein Wischen führt zurück zur Produktseite.
Ja. Nach „Suche vorbereiten“ findet Pagira eine Artikelnummer oder eine Teilebezeichnung auf allen Seiten des Katalogs und in seinen PDFs, auf dem Gerät.
Ja. Pagira entpackt das Archiv mit einem Tippen und öffnet den Katalog, ganz ohne Computer.
Nein. Pagira liest den Katalog auf dem iPad, ohne Server und ohne Konto: Nichts verlässt das Gerät.